Activity Week.

Also diese Activity-Week hätten die sich auch sparen können. Also den meisten Teil davon. Da hätte ich lieber frei gehabt, und selbst was mit meinen Freunden gemacht.

So, am Montag waren wir klettern, und zwar nicht mit den normalen Kletterwänden, sondern mit so ganz vielen Challenges. Zum Beispiel mit Klettverschlusshandschuhen an einer Klettverschlusswand hochklettern, auf Zeit klettern, an Tetris-förmigen Steinen hochklettern, an Lampen hochklettern oder an Griffen hochklettern. Ich glaube, das war die Kindergeburtstaghalle. Was auch immer. Das war nett. Das komische war aber, wir mussten uns nicht gegenseitig sichern. Das ging so automatisch, man hat sich an einem Karabiner eingehakt, der an einem Band hing, und das war dann die Sicherung, und wenn man wieder runter wollte, hat man sich einfach fallen lassen, wie beim Sichern lassen, und man kam langsam wieder runter. Oder auch schnell, denn es gab verschieden schnelle Abseilstufen.

Danach waren wir noch im Schwimmbad, das aus einem Wellenbecken bestand, in dem aber nie Wellen gemacht wurden, einem Babybecken und einem tiefen Schwimmerbecken. Und es gab 5 Rutschen, die im Grunde alle gleich waren. Zwei große Reifenrutschen, die nur verschiedene Farben hatten, sonst waren sie genau gleich, eine große Personenrutsche und zwei kleine Personenrutschen. Das war’s.

Am Dienstag waren wir in so einem Maorihaus, wo uns eine Maorifrau ohne Zähne eine halbe Stunde lang vollgequatscht hat, vonwegen Wir sollen auf unsere Geschichte stolz sein. Damit hat sie wohl etwas auf die deutsche Geschichte angspielt- warum auch immer. Aber das war schrecklich langweilig, denn die ganze Zeit wurde nur geredet und erst in Maori ewig lang, und dann wurde das ganze in Englisch übersetzt. Zuletzt haben wir noch so Spiele gemacht, einmal sollten wir Bälle, die mit Watte gefüllt waren, und an Schnüren hingen hin und her werfen und an der Schnur fangen. Das hat aber überhaupt nicht geklappt, weil der Ball zu leicht war, und nicht vernünftig geflogen ist. Ein weiteres war mit einem flachen Ball aus geflochtenen langen Blättern (so von der Form wie Aloe Vera) nur auf der Handfläche zu transportieren und einem Mitspieler passen, der auf einem Punktefeld steht, um einen Punkt zu bekommen. Und das letzte spannende Spiel war, mit so Maoristöcken zu hantieren, wobei man sich die Hand schrecklich verbogen hat. Und danach haben wir mit den Stöcken so ein Spiel gemacht, wo alle im Kreis stehen, und den Stock vor sich auf dem Boden stehen haben, und den Stock vom Nachbarn auffangen muss.

Gestern waren wir im Antarktik Center, dort konnte man sich über die Arktis informieren und wir haben die kleinsten Pinguine der Welt, die 30 cm groß waren, gesehen und bei der Fütterung zugeschaut.

Und heute waren wir Wandern, über den Berg Taylors Mistake, eine Stunde hoch, eine Stunde lang Lunch, und eine Stunde lang wieder zurück. Und dann noch 2 Stunden am Strand gelegen. Die Aussicht war einfach klasse, das sieht total toll aus da. Und das Wandern ging sogar, war gar nicht soo anstrengend. Dort, wo wir Lunch gemacht haben, war es total schön, dort waren so Minihäuser und Boote, und ganz viele Schaukeln im Wald. Und das Meer war ja sooo toll. Und einfach alles war bezaubernd.

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