Back in Germany.

Oh mann, Leute. Das tut mir so schrecklich leid, dass ich schon seit Ewigkeiten nichts mehr geschrieben habe! Aber ich habe einfach keine Zeit mehr. Und das finde ich echt schade. Ich hoffe, das ändert sich noch. Denn im Moment sind meine Blogaufrufe so ungefähr bei 1 pro Tag, wenn überhaupt. Toll, nicht?

So, Schule: Nun ja, also ich bin entweder durchgehend den ganzen Tag in der Schule, oder habe so komische Freistunden, dass ich von 10 bis 3 frei habe. Ich finde, das ist ein komisches Prinzip, aber egal. So ist das wahrscheinlich in der Oberstufe.

Neuseeland vermisse ich echt schrecklich, ich will eigentlich gerne zurück, auch zu meiner Gastfamilie. Aber vorallem einfach wieder zu der einfachen Schule und dem Tun-Was-Man-Will nach der Schule und so.

Ich möchte gerne mal meine Geschichten – wer es noch nicht weiß, ich schreibe sehr gerne an irgendwelchen Geschichten rum – auf einer Schreibmaschine schreiben, einfach nur so zum Spaß, anstatt am Computer, was natürlich um eine Million Mal einfacher ist mit Korrigieren, aber das Schreiben an einer Schreibmaschine reizt mich schon. Nun hat mein Papa die alte Schreibmaschine von seinem Opa gefunden, aber die funktioniert selbst nach der Reinigung und dem Ölen nicht mehr anständig. Irgendwo haben wir noch eine andere, neuere, aber die ist unauffindbar. Deswegen haben wir eine bei eBay für einen Euro gekauft, mit acht Euro Porto, trotzdem irgendwie wenig Geld für den Verkäufer, aber egal.

In Deutsch lesen wir gerade Das Parfum, was überraschenderweise recht spannend und gar nicht so langweilig ist, wie all die anderen komischen Bücher, die wir gelesen haben. Und ich bin auch schon fleißig am Markieren und Anstreichen und Mitschreiben von wichtigen Stellen und Personen. Leider ist jetzt schon ein Drittel des Buches bunt, aber das ist alles so schön im Detail beschrieben, und einfacher als je zuvor, die Personen – theoretisch jedenfalls – zu charakterisieren. Mal sehen, wie es in der Arbeit wird, die wir wohl irgendwann mal schreiben werden.

In Englisch lesen wir About a Boy, das ist nicht ganz so interessant, aber ich verstehe nun jedes Wort, und das finde ich richtig gut! Da hat Neuseeland also schon etwas gebracht! Zwischendurch zeige ich ein paar Fotos von Neuseeland und quatsche dazu auf Englisch. Wenn ich den Rest zeige, denn in einer halben Stunde bin ich nicht feritg geworden, bringe ich Fudge mit, in ein Zentimeter große Stücke geschnitten mit. Das sind 48 Stück, also mehr wie genug, und für die Pause zwischendurch bleiben auch noch welche zum Naschen übrig.

Das war nun ein supertoller Blogbeitrag. Oder auch nicht. Wie auch immer. Hoffentlich komme ich auch in Zukunft öfters wieder an den Computer. Aber ich garantiere für nichts!

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