Gebunden

Nun, als Weihnachtsgeschenk, haben meine Eltern vorgeschlagen, meinen kompletten Blog zu kopieren und in Word zu speichern. Gesagt, getan. 130 Seiten sind das insgesamt, herrlich. Jetzt muss ich das nur noch formatieren, um ein paar Seiten zu sparen und auf einen USB Stick überspielen, damit man es drucken lassen kann. Das bekommt dann meine Oma, weil sie mit moderner Technik nichts am Hut hat, und deshalb meinen Blog nicht lesen kann, es aber gerne täte.

Ich besitze Tanzschuhe! Endlich, endlich. Das ist das Highlight des Wochenendes. Die haben Kathi und ich gestern zusammen gekauft bei einem super gut gelaunten Verkäufer. Das war Ironie, der Typ war sowas von schlecht gelaunt, echt. Jedenfalls haben wir verschiedene Schühchen ausprobiert und uns dann für welche mit fünf Zentimeter Absatz entschieden. Das geht voll klar beim Tanzen. Maximale Höhe ist acht Zentimeter, die habe ich allerdings gar nicht erst anprobiert. Um ehrlich zu sein, habe ich mir auch verhältnismäßig dicke Absätze geholt, da ich zumindest beim New Yorker tanzen umknicken werde, wenn ich so einen zierlichen kleinen hätte. Mein Kleid habe ich gestern fertig genäht, um genau vier Zentimer habe ich es verlängert. Haha. Aber es reicht. Denn heute abend ist wieder Ball. Das wird lustig. Ich freue mich total, vorallem über die tollen Tanzschuhe und das hübsche Kleid. Später kommt Shirin vorbei und wir machen uns zusammen fertig, wofür Dara etwa 20 Minuten braucht, aber Shirin und ich viel länger.

Zum Geburtstag – endlich bin ich auch… siebzehn, wie deprimierend – letzte Woche habe ich von meinen Eltern einen ultimativen Kurs an der VHS bekommen für modernes Stimmtraining. Es. War. Interessant. Allerdings kann ich nicht gerade behaupten, etwas gelernt zu haben. Irgendwie konnte mich die Lehrerin da nicht leiden, weil ich mit Abstand die Jüngste war und anscheinend war ich deswegen nicht wichtig genug, weshalb bei mir die Übungen nicht unbedingt verbessert wurden. Weshalb ich diese Atemübung immer noch nicht verstanden habe, wo sich der Bauch beim Einatmen unten rausstrecken soll, weil man irgendwie mit dem Zwerchfell atmet oder so. Man weiß es nicht. Und das ganze war fürchterlich überteuert, die Materialkosten, die man dafür bezahlen musste, beinhalteten ein Buch, das nur abkopiert und als Ringbuch zusammengeheftet wurde. Alle anderen Materialien musste man sich noch kaufen. Natürlich hatte ich kein Geld dabei, um mir die Übungen zu kaufen. Nun gut, ich wünsche mir zu Weihnachten einfach ein Heft mit solchen Übungen von einer Schauspielschule. Denn ich spreche viel zu schnell. Immerhin verstehen meine Schwesrter und ich uns untereinander. Voll die Geheimsprache.

Meine Mama macht schon seit Tagen Pralinen selber, da geht sie voll drin auf und wir haben etwa 300 Pralinen bei uns zuhause auf diversen Blechen rumliegen, damit die Schokolade fest wird. Da sind einige kuriose Kreationen bei: Balsamico oder Minze. Aber es schmeckt alles köstlich.

Gut, die arme kleine Boots muss jetzt raus. Ich ziehe mich mal an, das wäre der erste Schritt.

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Ein Kommentar zu „Gebunden

  1. Hey, ich bin mal so frei und poste mal was auf der Seite. Sieht schnieke aus! Ich beschaeftige mich auch seit kurzem mit WordPress steige aber noch nicht durch alle Funktionen durch. Dein Blog ist mir da immer eine grosse Motivation. Danke!

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