…and a hundred

Ha! Jetzt sind es hundert Artikel, da bin ich mal gespannt, was WordPress veranstaltet, denn immer wenn ich einen neuen Artikel gepostet habe, kam: Only … more until a hundred. Und ich dachte mir, aha, mal sehen, was los ist, wenn’s soweit ist.

Boots hatte die letzten drei Wochen über eine Windel angehabt, weil sie alles vollgetropft hat, wegen ihrer Hitze. Also die Windel war so eine Hundewindel, die wir wegen den Teppichen bei meiner Oma gekauft haben. Das Lustige war, als wir Boots die Windel angezogen haben, dass sie eine Schockstarre hatte. Obwohl da wirklich nichts schlimm dran ist, stand sie da im Flur rum und hat sich kein Stück bewegt. Selbst als wir im Wohnzimmer gegessen haben, stand sie da und hat gewinselt. Deswegen haben wir ihr quasi laufen geholfen. Bis in ihr Körbchen.
Da lag sie dann den ganzen Tag.
Und den danach.
Und danach auch noch.
Und danach hatte sie sich dran gewöhnt und wie früher völlig verrückt auf dem Boden gewälzt. Auf ihrem Spielzeug.
Das macht sie manchmal einfach so. Da liegt sie auf dem Boden und wälzt sich auf ihrem Spielzeug und reckt den Kopf in alle möglichen – und eigentlich auch unmöglichen – Richtungen um das Viech zu schnappen. Ein wenig ADS hat dieses Hündchen schon.

Mein Zimmer ist nun neu eingerichtet. Eher umgestellt, aber neue Dinge sind dazu gekommen. Ich habe jetzt eine ultimative Sitzecke, die mein Vater ganz individuel ausgetüftelt hat à la Innenarchitekt. Außerdem habe ich über meinen Schreibtisch ein monströses Bild in Schwarz-Weiß gehängt. Das ist das Bild aus den 30er Jahren in New York, wo Bauarbeiter oben auf dem Kran sitzen und Mittagspause machen. Ziemlich knorke. Das habe ich zufällig einem Spaziergang mit Boots entdeckt, da bin ich an einem riesigen Sperrmüllhaufen vorbeigelaufen und plötzlich habe ich das Bild am Baum lehnen gesehen. Weil das etwa eins sechzig breit ist, war der Transport nach hause gar nicht so leicht mit Hund und Bild zusammen. Aber immerhin steht es nun in meinem Zimmer.
Meine Schwester hat einen großen, alten Wecker ins Zimmer gestellt, den man aufziehen muss. Das ist fürchterlich, weil sich das Geticke auf unbestimmt Zeit nicht ausstellen lässt. Ich habe ihn schon in den Flur gestellt, aber selbst da hört man ihn noch ticken, deswegen liegt er hier im Wohnzimmer und macht mich gerade ganz verrückt. Doch besser jetzt als beim Schlafen.

Und das war mein hundertster Arikel über mein gewöhnliches Leben. Mal sehen, was passiert – ein WordPress Feuerwerk wie zu Silvester? Okay, es passiert gar nichts, außer dass mein Goal completed ist – congratulations. Good one, haha.

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