Die Uhrtick

Nun, ich kriege hin und wieder allerlei kuriose Spamkommentare. Die sind recht amüsant, da sie von irgendwelchen Servern aus Amerika oder so geschickt werden und einfach – vermutlich mit Google Translator – ins Deutsche übersetzt sind. Dabei kommt natürlich völliger Schwachsinn raus. Gerade habe ich wieder vier solcher Kommentare endgültig gelöscht, aber dass ich daraus eigentlich einen Artikel machen kann, ist mir natürlich erst später eingefallen. Zumindest sinngemäß kann ich mich noch an zwei erinnern.

Es stellt sich nun die Frage, wem jeder dem Arm gehört.

Das war so in etwa der erste, was man damit ausdrücken will, ist Interpretationssache. Und der zweite war etwas vonwegen:

Da ging ich in mein Wohnzimmer zu die Uhrtick und über die Welt nachdenken.

Huh, das hat was, oder? Die Uhrtick. Der Uhrtick. Das Uhrtick. Der Begriff ist wohl nicht nur mir fremd. Haha. Die anderen beiden waren quasi unleserlich, da es in Amerika kein ä, ö und ü gibt, die wurden durch Kästen ersetzt. Komischerweise bestand fast der halbe Satz aus den Umlauten. Nun gut.

Heute bin ich übrigens genau ein Jahr auf der neuen Schule, das ist echt mega. Das ist wirklich, wirklich mega. Auch wenn meine Freundin behauptet, mega sei kein Adjektiv, aber ich finde schon. Aber ich habe eben einen eigenen Schreibstil. So ist das nun mal.

Im Grunde müsste ich mit meiner doofen Facharbeit anfangen. Nein, eigentlich ist das recht spannend, was ich mir da ausgesucht habe. Allerdings ist das so spannend, dass es noch kein anderer vorher genommen hat und ich mich da praktisch alleine durchschlagen muss. Das ist mal was. Wahrscheinlich liegt es daran, dass das Buch, das ich genommen habe, normalerweise ein gewöhnlicher Roman ist und nicht in der Schule gelesen wird. Denn recht viele schreiben über etwas, das man auch in der Schule liest. Das wollte ich eigentlich auch machen, aber mein Lehrer fand es zu öde, dass ich schon wieder über was „Normales“ schreibe. Jetzt muss ich mich aber wirklich mal dran setzen, ich habe noch so drei Wochen Zeit und es wird langsam knapp. Zumindest habe ich das Buch schon ausgelesen gestern. Nach ungefähr 8 Stunden am Stück lesen hab ich es dann doch geschafft. Sei’s drum, ich muss mir die Definitionen raussuchen, und das ist ohne Internet echt tricky, denn die Telekom ist der allergrößte Schwachsinn überhaupt. Wir sind andauernd offline.
Furchbar.
Wie sehr man sich ans Internet gewöhnt.
Aber wir haben ja alle Smartphones.

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