And what’s your name?

Mal abgesehen davon, dass ich selbst meinen eigenen Namen nicht ordentlich auf Englisch aussprechen kann (weil ihn jeder, wirklich jeder, anders betont), ist es noch schwerer, den Namen von kleinen Kindern zu verstehen. Gut, also erstmal die Hauptinfo: Ich bin in Amerika meine Patentante besuchen, deswegen ist hier alles englisch. Das ist ja nicht das Problem, obwohl, eigentlich schon, denn das amerikanische Englisch ist anders als das britische, deswegen gibt es teilweise Verstaendnisprobleme, aber das ist nicht allzu dramatisch.

Es ist durchaus amuesant hier, die Menschen sind ganz anders als in Deutschland. Man wird einfach mal so auf ein schoenes T-Shirt, huebsche Schuhe oder einen suessen Hund angesprochen. Wann wurde ich in Deutschland jemals von normalen fremden Menschen auf ein schoenes T-Shirt angesprochen? Ne, das ist hier normal. Das finde ich ganz gut, denn so kommt man zum einen zum Englischsprechen und zum anderen zu neuen Kontakten.

Gestern war Concert in the park, da gehen recht viele Familien hin und picknicken waehrend die Band spielt. Die Band gestern war eine lustige Truppe, die Oldies gespielt haben. Bis auf die fuerchterlichen Outfits (enger schwaz-weiss gestreifter Minirock bis zum Bauchnabel, enges schwarzes Top, das in dem Rock gesteckt war, mit einem Metallguertel, rote Lederjacke und schwarz-rote Federboa) waren die echt gut.
Vor der Buehne haben alle moeglichen Menschen getanzt, Kinder, Erwachsene, Grosseltern.
Und ein Kind mit Gipsbein ohne Kruecken.
Eine Oma hat uns gezeigt wie man Twist tanzt.

Dara und ich sind rumgelaufen und haben uns die Gegend um den Park herum angeschaut. Wir wollten auf einen Baum klettern und von da aus zuschauen, als zwei kleine Maedchen zu uns gelaufen kamen. Eine kleine Asiatin und eine mit blonden Locken. Letztere hat direkt drauf losgeplappert.

Sie: How old are you?
Ich: Seventeen.
Sie: And she?
Ich: Fifteen.
Sie: Can you help me?
Dara half ihr auf den Baum.
Sie: I am four and a half. And she is four.
Wir beobachteten das Konzert.
Sie: That is my friend Alexa. And I am !@#)%()^#@#$)(%#*$*(.
Ich: And what’s your name?
Sie: That is my friend Alexa. And I am @#(*%#$). (Ich weiss immer noch nicht wie sie heisst, der Name war zu lang und zu undeutlich.)
Ich: Aha, nice to meet you. That is my sister Dara and I am Doreen. We are from Germany, visiting my auntie.
Sie: I live in San Diego. We moved three times, but we think San Diego is the best place.
Ich: So you like it?
Sie: Yeah.
Ich: Alexa, do you want to come up here as well?
Alexa: Yeah, but my shoes are so slippery.
Ich: You’ll be fine. I“ll hold your hand.
Alexa: Okay.
Dara und ich sind runter geklettert und Alexa und #@$)(*%(@#$ haben das Konzert beobachtet. Alexa wollte wieder runter und ich hab sie runter gehoben, @#$(*#*%& wollte auch runter und Dara hat sie runter gehoben. Alexa ist zurueck zu ihren Eltern gelaufen, das andere Maedchen stand noch vor uns.
Sie: Can we be friends?
Ich: Of course we can.
Sie: Do you wanna be part of the friendship?
Dara: Okay.
Und weg war sie, zurueck zu ihrer Grandma.

Can we be friends? Oooooo. ♥

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